Unsere Partner-Landwirt·innen


Gemeinsam zum Wohl der Tiere.

  • Familie Studer Schüpfheim
  • Familie Schöpfer Escholzmatt
  • Familie Herzog Beromünster

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Unsere Partner-Landwirt·innen

Ohne unsere Partner-Landwirt·innen gäbe es keine Wiesenschweine. Sie teilen mit uns die Vision und…


Unsere Partner·innen

Zusammen mit unseren kompetenten Partner·innen haben wir das Wiesenschwein-System entwickelt und…


Unsere Dienstleistungen

Die Wiesenschwein AG sieht sich als Systemanbieterin mit umfassenden Dienstleistungen.


Wir in den Medien

Tierhaltung und Tierwohl sind Themen, die die Öffentlichkeit beschäftigen. Hier finden Sie, was…


Unser Kontakt

Die Wiesenschwein AG hat ihren Sitz in Luzern.


Das Wiesenschwein-Team

Die Wiesenschwein AG wurde 2017 gegründet, mit Sitz in Luzern. Gründer und CEO ist Oliver Hess.


Hier gibt's Wiesenschwein


Wiesenschwein gibt es in der Migros. Und für die Gastronomie online.

Wiesenschwein gibt es in der Migros,
und zwar in folgenden Filialen:

Gastronom·innen bestellen Wiesenschwein-Fleisch hier:
Kloster-Metzgerei Haas
Murhofstrasse 2
4915 St. Urban

ZUM ONLINESHOP FüR DIE GASTRONOMIE

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Hier gibt’s Wiesenschwein

Gut zum Tier, gut zur Produzent·in, gut zur Konsument·in — Wiesenschweinfleisch heisst maximales…


Für Produzent·innen

Gut zum Tier, gut zur Produzent·in, gut zur Konsument·in — denn Wiesenschweinfleisch heisst…


Für Konsument·innen

Gut zum Tier, gut zur Produzent·in, gut zur Konsument·in — denn Wiesenschweinfleisch heisst…


Für Produzent·innen


DIE WIESENSCHWEINE BRAUCHEN DICH ALS LANDWIRT·IN

Es macht einfach Freude, mit den Wiesenschweinen zu arbeiten. Die Tiere sind gesund, zufrieden und lebensfroh. Es macht Spass, ihnen Gutes zu tun. Zwar gibt das Wiesenschwein-System etwas zusätzlichen Arbeitsaufwand verglichen mit anderen Systemen zur Schweinehaltung. Aber dieser Aufwand wird fair entlöhnt. Diese Fairness in der Preisgestaltung ist ein zentrales Element des Wiesenschwein-Systems: Die Preise generieren ein angemessenes Einkommen. Denn Preise und Mengen werden jährlich den Abnehmer·innen fest vereinbart – und sind somit planbar. Somit ist auch die Amortisationsfrist für die Investition ins Wiesenschwein-System absehbar. Und wiederum verringert das Investitionsrisiko. Du und Wiesenschweine, das kann eine sehr gute Idee sein, spricht mit uns.


AUTOMATISATION UND ARBEITSAUFWAND

Natürlich fragen die Landwirt·innen, wie hoch der zusätzliche Arbeitsaufwand im Wiesenschwein-System sei. Die Wühlbereiche benötigen regelmässig neue Einstreu, die Suhle muss gereinigt werden etc. Reinigung, Unterhalt, Reparaturarbeiten – wie in jedem Stallsystem.

Wichtig ist, dass der Preis den Zusatzaufwand beinhaltet. Was wir nicht wollen, ist, dass eine Anwesenheitspflicht zum Überwachen der Freiläufe nötig ist. Denn Automation und Detektion steuern und überwachen die Freiläufe selbstständig. Wenn die Fütterungen stimmen, stimmen auch die Rücklaufprozesse und die Automation.

Somit bleiben nur Notfälle: vielleicht ein kränkliches Schwein, das lieber draussen bleibt, als zum Fressen in den Stall zu gehen; oder eines, das sich – irgendwie vorlaut, aber auch sympathisch keck – nicht an die Regeln halten will. In diesem Fall erhält die Landwirt·in eine Fehlermeldung auf das Handy. Und es kommt zum Mehraufwand, bis die Anlage wieder starten kann.

Den Grund für einen Alarm kann die Landwirt·in direkt auf dem Handy überprüfen. So lässt sich auch ein Fehlalarm feststellen – und die Steuerung ohne Einsatz vor Ort, direkt übers Handy, wieder gestartet werden.


FAIRE PREISE, FAIRE HANDELSBEDINGUNGEN

Die Börse bestimmt die Preise für viele landwirtschaftliche Erzeugnisse. Die Landwirt·in hat kaum Einfluss auf diese Preisgestaltung. Auch berücksichtigen die Preise nicht die individuellen Produktionskosten der einzelnen Landwirt·in. Ausserdem können die Preise im Verlauf des Jahres stark schwanken. Die Produktion in der Landwirtschaft ist nur schwer zu planen.

Bei den Wiesenschweinen ist das anders. Eine faire Preisgestaltung und faire Handelsbedingungen sind uns wichtig, sie sind wesentlich für das Wiesenschwein-System. Gemeinsam mit IP-Suisse und dem Abnahmepartner·innen planen wir die Produktionsmengen fix. Landwirt·innen können nur dann auf das Wiesenschwein-System wechseln, wenn diese Abnahme gesichert ist.

Die Wiesenschwein AG und die IP-Suisse übernehmen die Gespräche zu Leistungen und Preisen mit den Abnahmepartner·innen. Für uns bedeutet «fair», dass jede Landwirt·in im Voraus berechnen kann, ob sich die Wiesenschwein-Produktion lohnen wird; und es bedeutet, dass sie sich auf ein faires Einkommen verlassen kann, denn die vereinbarte Basis ist fix. Wir, die Wiesenschwein AG, werden alles daran setzen, das IP-Wiesenschwein-Label nachhaltig zu etablieren. Das ist unser Versprechen für die Zukunft.


NACHHALTIGKEIT UND RESSOURCENEFFIZIENZ

Ein weiteres Ziel der Wiesenschwein AG ist es, ein möglichst nachhaltiges System zu entwickeln, das Ressourcen effizient nutzt. Das System soll den Ansprüchen künftiger Generationen genügen. Einiges haben wir bereits erreicht und umgesetzt, anderes ist geplant.

Ressourceneffizient, das sind wir bereits: Wir ermöglichen den Schweinen maximalen Bewegungsfreiraum bei minimalem Verbrauch von Boden, einer knappen Ressource. Die Festflächen sind mit einem Wühlsubstrat bedeckt, das Nährstoffe bindet und so Emissionen deutlich reduziert. Das Wasser der Suhle wird in einem Kreislauf gereinigt und wiederverwendet.

Und wir haben ein eigenes Verfahren entwickelt, um das Wühlsubstrat zu kompostieren und wiederzuverwenden. Am Ende kann es als hochwertiger Kompostdünger auf dem Feld eingesetzt werden.

Pläne für die Zukunft haben wir auch: Die Weiterentwicklung der Automation, automatisches Wägen der Schlachttiere mit direkter Anbindung zu den Abnahmepartner·innen. Vielleicht die Weiterentwicklung unseres Schlachtlastwagens, der den Lebendtiertransport überflüssig machen würde. Auch die Verarbeitung und Verwendung von Lebensmittelresten aus der Nahrungsmittelproduktion zur Fütterung der Wiesenschweine. Die Anforderungen künftiger Generationen an den Konsum von tierischem Eiweiss werden die gesamte Wertschöpfungskette fordern.

Wir stellen uns diesen Aufgaben – gemeinsam mit innovativen Landwirt·innen.

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Gut zum Tier, gut zur Produzent·in, gut zur Konsument·in — Wiesenschweinfleisch heisst maximales…


Für Produzent·innen

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Für Konsument·innen

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Für Konsument·innen


DIE WIESENSCHWEINE BRAUCHEN DICH ALS KONSUMENT·IN.

Wiesenschwein-Fleisch – ein Produkt, das wirklich gut für alle ist. Gut für die Schweine, da sie endlich das spannende und abwechslungsreiche Leben erhalten, das sie verdient haben. Ja, sie können ihre Bedürfnisse voll ausleben, bevor sie dem Menschen als tierisches Lebensmittel dienen. Gut für die Landwirt·innen, da sie einen fairen Preis für das Fleisch erhalten und das System ihnen die Arbeit erleichtert.

Und nicht zuletzt: gut für die Konsument·innen. Denn das Fleisch von Wiesenschweinen ist besonders schmackhaft und zart. Diese super gute Qualität verdanken wir der speziellen Fütterung der Schweine: Es gibt Kräuter und Leinsaat, täglich. Und wir verdanken es dem Freilauf, der reichlich Bewegung bringt. Auch der Reifeprozess ist ausgeklügelt.

Durch den Kauf von Wiesenschwein-Fleisch leisten Konsument·innen einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung einer bedürfnisgerechten Schweinehaltung in der Schweiz  — und das zu einem quietschfidel fairen Mehrpreis.


BEWEGUNG

Wiesenschweine bewegen sich deutlich mehr als alle anderen Schweine. Vielleicht sogar noch mehr als ihre wilden Artgenossen. Der Freilauf ist zeitlich begrenz, und so nutzen die Wiesenschwein ihre Freilaufzeiten intensiv.

Das ist übrigens sehr eindrücklich zu beobachten: Sie rennen, spielen und toben wie wild. Und permanenten Auslauf haben sie ja auch noch, und zwar als Standard mit ständigem Zugang, zusätzlich die beiden Freilaufflächen, den überdachten Spielplatz und die Wiese. Das macht ihr Leben wirklich abwechslungsreich.

Ob und wie sich dieses artgerechte Leben auf die Fleischqualität und Gesundheit auswirkt, können wir bisher nicht wissenschaftlich nachweisen. Aber ein gesunder Menschenverstand liefert die Antworten dazu.

Verantwortung zu übernehmen, indem wir den Tieren, die wir nutzen, ein spannendes und bedürfnisgerechtes Leben ermöglichen, ist nicht verhandelbar.


FÜTTERUNG

Schon lange ist bekannt: Die Fütterung hat vor allem bei Omnivoren wie Schweinen einen grossen Einfluss auf die Fleischqualität. Auch bekannt sind die Vorteile mehrfach ungesättigter Omega-3-Fettsäuren, wie sie in Leinsamen vorkommen. So wie Leinsamen in der Ernährung von Menschen empfohlen sind, haben sie auch in der Schweinemast eine positive Wirkung: Der Anteil an gesunden mehrfach-ungesättigten Fettsäuren im Fleisch steigt und somit auch die ernährungsphysiologische Bedeutung von Schweinefleisch für den Menschen. Mehr dazu finden Sie auf www.tradilin.ch. 

Das Futter der Wiesenschweine enthält extrudierte Leinsaat und verschiedene Kräuter. Durch diese Fütterung, zusammen mit der bewegungsintensiven Haltung – erhalten wir wohlriechendes und zartes Schweinefleisch mit bestem Geschmack.

Nicht zu unterschätzen ist auch das zusätzliche Futterangebot: Heu, Gras, Äste, auch Mais- und Ablenkwürfel leisten einen wichtigen Beitrag zur ausgeglichenen Ernährung unserer Wiesenschweine.


LAGERUNG

Zum Handwerk der Fleischfachfrauen und -männer: Die richtige Reifedauer hat einen grossen Effekt auf die Fleischqualität, vor allem bei Tieren, die sich wirklich viel bewegen konnten, besonders auf die Zartheit. Die Verarbeiter·innen von Wiesenschwein-Fleisch verpflichten sich, das Fleisch fachgerecht zu lagern und reifen zu lassen. Erst danach kommt es als wertvoller und fairer Eiweisslieferant in den Verkauf.


GESCHMACK

Noch vor wenigen Jahrzehnten dienten die Schweine in der westlichen Zivilisation nicht nur als Verwerter von allerlei Resten, sondern auch als wertvoller Fleischlieferant. Das Fleisch der freilebenden Schweine war das teuerste und begehrteste Fleisch.

Durch die industrialisierte Haltung von Schweinen wurde Schweinefleisch zum Billigprodukt. Auch der Geschmack und die eigentlich exzellente Qualität wurden dadurch beeinträchtigt. Dies geschah zum Leidwesen der Tiere, der Landwirt·innen und der Konsument·innen. Wir wollen dies gemeinsam ändern. Probieren Sie ein Stück Wiesenschwein-Fleisch. Geschmack ist mehr als Geschmacksache.

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Für Produzent·innen

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Für Konsument·innen

Gut zum Tier, gut zur Produzent·in, gut zur Konsument·in — denn Wiesenschweinfleisch heisst…


Unsere Partner·innen


Gemeinsam mit unseren Partner·innen sind wir stark.

Wir zählen auf unser Netzwerk kompetenter Partner·innen. Gemeinsam bringen wir die Wiesenschweine durch die ganze Wertschöpfungskette, bis zur Konsument·in. Mit dabei ist auch die IP-Suisse; sie entwickelt die Richtlinien der IP-Wiesenschweine und ist die erste Ansprechpartnerin für die Landwirt·innen. Und die beiden Handelsorganisationen, Phantaporc Schweinevermarktungs AG und ASF Schweinevermarktung Sursee, sind für Transport und Abrechnung zuständig.

Im Auftrag der Migros schlachtet die Micarna AG die Wiesenschweine, zerlegt und lagert sie fachgerecht. Der MGB sorgt für die nationale Etablierung dieser Tierhaltung und den damit verbundenen erfolgreichen Verkauf der Wiesenschwein-Produkte.

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Unsere Partner-Landwirt·innen

Ohne unsere Partner-Landwirt·innen gäbe es keine Wiesenschweine. Sie teilen mit uns die Vision und…


Unsere Partner·innen

Zusammen mit unseren kompetenten Partner·innen haben wir das Wiesenschwein-System entwickelt und…


Unsere Dienstleistungen

Die Wiesenschwein AG sieht sich als Systemanbieterin mit umfassenden Dienstleistungen.


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Unser Kontakt

Die Wiesenschwein AG hat ihren Sitz in Luzern.


Das Wiesenschwein-Team

Die Wiesenschwein AG wurde 2017 gegründet, mit Sitz in Luzern. Gründer und CEO ist Oliver Hess.


Der Stall


Warm, weich und sicher.

Der Wiesenschwein-Stall ist so konzipiert, dass die Schweine gleichzeitig ruhen und sich bewegen können, ohne einander zu stören. Die Flächenberechnung folgt einer einfachen Formel. Sie entspricht den gleichen Vorgaben, wie sie auch für andere Label-Ställe gelten (Bio Suisse, IP-Suisse). So ist es einfach, aus einem IP-Suisse-Stall eine IP-Wiesenschweinanlage zu realisieren.

Ein Beispiel: Für eine Gruppe von 40 Tieren zu je 60 bis 110 Kilogramm beträgt die Gesamtfläche für Stall und Balkon zusammen 64 Quadratmeter.

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Der Stall

Der Stall bzw. der Liegebereich der Wiesenschweine ist mit Sägemehl und Stroh sehr weich ausgelegt.…


Der Balkon

Der Balkon bietet den Schweinen jederzeit etwas Auslauf und frische Luft. Sie erreichen ihn direkt…


Der Spielplatz

Der Spielplatz ist überdacht und tief mit einem erdähnlichen Wühl-Substrat eingestreut, zum…


Die Wiese und der Wald

Und mehr noch, weil es so schön ist. Die Wiesenfläche mit den Schatten spendenden Bäumen ist so…


Unsere Dienstleistungen


GEMEINSAM BEWEGEN WIR DIE ZUKUNFT DER SCHWEINEHALTUNG.

So organisieren wir die Abnahme der Wiesenschweine durch ausgewählte Partner·innen. Gemeinsam mit IP-Suisse unterstützen wir die Landwirt·innen bei der Umstellung auf unser Tierhaltungssystem.

Wir stärken unsere Marken. Gemeinsam mit unseren Partner·innen leisten wir technischen Support und betreiben eine Hotline.

Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen Landwirtschaft, Handel, Metzgerei, Retail und Konsument·innen. Wir tragen die Verantwortung gemeinsam mit unseren Partnern, IP-Suisse und Migros. Wir halten unsere Richtlinien ein, treiben die Weiterentwicklung unserer Tierhaltung voran und sorgen gemeinsam mit den Landwirt·innen für absolute Transparenz.

Wir organisieren die Fütterungsrichtlinien, denn sie beeinflussen die Fleischqualität und die Ressourceneffizienz massiv. Auch Konsument·innen dürfen uns gerne unkompliziert und direkt ansprechen, wir freuen uns darüber.


BERATUNG FÜR LANDWIRT·INNEN

Meist geht der Erstkontakt einer interessierten Landwirt·in über die Geschäftsstelle der IP-Suisse; sie führt die Liste der Interessent·innen. Gemeinsam mit externen Expert·innen wie den akkreditierten Stallbauer·innen oder den Handelsorganisationen begleitet das Wiesenschwein-Team Landwirt·innen, die ihren Betrieb auf das neue Haltungssystem umstellen möchten – umfassend und kostenlos.


PLANUNGEN FÜR UMSTELLUNG

Landwirt·innen, die sich für eine Umstellung aufs Wiesenschwein-System entschieden haben, bietet die Wiesenschwein AG, gemeinsam mit ihren Partner·innen, Begleitung und Unterstützung an – von der Planung bis zur Baueingabe.

Der Aufwand der externen Partner·innen wird den Landwirt·innen in Rechnung gestellt; die Begleitung der Wiesenschwein AG ist kostenlos. Selbstverständlich kann jede Landwirt·in die Pläne und Bewilligungsverfahren selber organisieren; diese müssen aber den IP-Wiesenschwein-Richtlinien entsprechen. Nach erfolgter Baubewilligung schliesst die Landwirt·in mit IP-Wiesenschwein den Abnahmevertrag ab. Nach dem Umbau wird die Kontrollstelle die Anlage prüfen und dien Landwirt·in kann mit den Wiesenschweinen starten.


TECHNIK-SUPPORT

Wir stellen sicher, dass die Landwirt·in einen First-Level-Support erhält und alle benötigten Schnittstellen zur Fütterungsanlage besitzt. Dieser Support wird durch eine Lizenzgebühr finanziert.


HANDLING DER SCHLACHTMENGEN

Basierend auf der automatisierten Wägung kann die gesamte Schlachtmenge aller Wiesenschwein-Produzent·innen frühzeitig visualisiert und den Abnahmepartner·innen online zur Verfügung gestellt werden (kurz vor Umsetzung).  Die zentrale Schnittstelle hierzu sind unsere akkreditierten Handelspartner·innen.


FÜTTERUNG

Die Fütterungspartner·innen der Wiesenschwein-Landwirt·innen müssen das Wiesenschwein-Futter gemäss Wiesenschwein-Rezeptur anmischen und liefern.

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Das Wiesenschwein-Team

Die Wiesenschwein AG wurde 2017 gegründet, mit Sitz in Luzern. Gründer und CEO ist Oliver Hess.


Wir in den Medien



SRF

10 vor 10

ZUM BEITRAG

Nachfrage nach tiergerechtem Schweinefleisch geht zurück
Allgemein wird immer weniger Schweinefleisch konsumiert. Auch ein Label für artgerechte Tierhaltung ist keine Garantie für bessere Verkaufschancen.


SRF

Reporter

ZUM BEITRAG

Wie ein Schweinemäster die Tierhaltung verbessern will: Schweinemäster Oliver Hess konnte nicht länger zusehen. Schweine in verkoteten Ställen, die Schnauze im Ammoniakgestank, der Himmel durch kleine Fenster sichtbar. Er kaufte zusammen mit seiner Frau Esther eine Tierfabrik, die sie zum artgerechten Vorzeigehof umbauen wollten. Doch es kam anders.


SRF hat einen interessanten Podcast produziert, in dem der Schweinehaltung in der Schweiz auf den Zahn gefühlt wird. Wirklich lohnenswert, da die verschiedenen Schweinehaltungssysteme und Labels erklärt und verglichen werden. Ab Minute 19 geht es auch um die Wiesenschweine.


SRF

Persönlich

Zur Sendung

Christian Zeugin begrüsst in der Radio-Talksendung «Persönlich» den Obwaldner Schwinger Benji von Ah und Oli Hess, der seinen Traum vom glücklichen Wiesenschwein verwirklicht.

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Adresse

Wiesenschwein AG
Sternmattstrasse 3
6005 Luzern

Tel: +41 (0)41 202 12 22

o.hess@wiesenschwein.ch

Kontaktformular

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    Das Wiesenschwein-Team


    Wir sind das Wiesenschwein-Team.


    Oliver Hess

    E-MAIL

    Oli Hess ist der Erfinder, Gründer und CEO der Wiesenschwein AG. Als «Serial Entrepreneur» hat er schon mehrere erfolgreiche Firmen gegründet, viele Projekte und Visionen realisiert. Sein Werdegang zeugt von grossem Enthusiasmus. Er hat ein echtes Gespür für Menschen und dafür, ihre Fähigkeiten in Teams richtig einzusetzen. Oli Hess ist gelernter Offsetdrucker, war Schafhirte, Herdenschutz-Beauftragter des Bundes, Baumhausbauer und Gründer eines grossen Outdoor-Fachgeschäfts. 2009 hat er sich ganz den Schweinen verschrieben – und ihrer artgerechten Haltung. 2012 hat er einen Schweinemast- und Schweinezuchtbetrieb gekauft und bis 2018 selber geführt.


    HANS-JÖRG BRUN

    E-MAIL

    Hans-Jörg Brun hat an der HWV Luzern Betriebswirtschaft studiert. Er bringt viel Erfahrung im Bereich Finanzen mit. Bei der Wiesenschwein AG ist er für Finanzen und Administration zuständig.


    Laura Marty

    E-MAIL

    Laura Marty hat an der ETH Zürich Agronomie studiert. Nach einer zunächst internationalen Ausrichtung bei der Bio Suisse/ICB im Bereich der internationalen Zertifizierung von Landwirtschaftsbetrieben und später der Swiss Re Ltd. mit einem Fokus auf Agrarversicherungen und Marktentwicklung in Sub-Sahara Afrika, fokussiert sich Laura nun vermehrt auf die Schweizer Landwirtschaft. Nach einem Sommer auf der Alp hat sie 2018 bei der Wiesenschwein AG begonnen und ist in einer Vielzahl von Projekten in Forschung, Marktentwicklung, Entwicklung der Richtlinien etc. engagiert. Seit 2019 arbeitet Laura Teilzeit für die Wiesenschwein AG und führt daneben zusammen mit ihrem Mann einen Landwirtschaftsbetrieb im Kanton Zug.


    Adrian Iten

    E-MAIL

    Adrian Iten hat an der ETH Zürich Agronomie studiert. Nach dem Studium arbeitete er bei Mutterkuh Schweiz als Verantwortlicher Markenprogramme. Durch einen Wechsel zu Coop in die Funktion als Projektleiter Tierwohl lernte er auch die Seite der Detailhändler·innen kennen. Adrian arbeitet seit September 2020 in einem Teilzeitpensum bei der Wiesenschwein AG und ist zuständig für den Verkauf. Daneben ist er als Landwirt und Vater engagiert.


    Markus Kurmann

    Markus Kurmann hat an der Fachhochschule Technik und Architektur in Horw Elektrotechnik studiert und führt seit 2016 sein eigenes Ingenieur-Büro. Seit Sommer 2019 ist kurmann engineering für die Entwicklung und Instandhaltung der Wiesenschwein-Automation (Hard- sowie Software) zuständig.

    Der Verwaltungsrat


    Bruno Amberg (Bauunternehmer)
    Oliver Hess (Gründer und CEO)
    Mark Imhof (Unternehmer und Raumentwickler)
    Ivo Roos (Unternehmer und Vermögensverwalter)
    Jost Windlin (Rechtsanwalt)

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    Die Wiesenschwein AG wurde 2017 gegründet, mit Sitz in Luzern. Gründer und CEO ist Oliver Hess.