Unsere Schwerpunkte

Hausschweine werden hauptsächlich mit energiereichem Getreide gefüttert. Serviert wird es als Brei, die Rationen sind genau berechnet. Wiesenschweine bekommen zusätzliche Futter- und Beschäftigungskomponenten: Nämlich Maiswürfel, Gras und Gras-Silage, Heu oder Emd, Äste und Stroh. Dieser Futtermix bietet ihnen die notwendigen Rohfasern und beschäftigt sie, das ist gut fürs Gemüt, die Verdauung und den Kauapparat.

Bei der Fütterung der Wiesenschweine werden drei Aspekte berücksichtigt:
  • Der Nährstoffbedarf der Tiere soll gedeckt sein. Dafür wird gewöhnliches Mastschweine-Futter verwendet, das exakt dem Energiebedarf der jeweiligen Altersgruppe angepasst ist. Dieses Futter besteht mehrheitlich aus Getreide.
  • Das Futter wird mit gesunden Zusätzen ergänzt, zum Beispiel Kräuter und Saaten, die eine optimale Fleischqualität und besten Geschmack erzielen, also zartes Fleisch mit mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren.
  • Die Futteraufnahme entspricht dem natürlichen Fressverhalten. Energiereicher Brei wird mit ballaststoffreichen Zusätzen ergänzt: Heu, Gras, Maiswürfel und Äste. So stärken die Schweine ihren Kauapparat und sind länger mit Fressen beschäftigt.

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Futtersuche

Einen Kühlschrank haben beide nicht. Dennoch hat das Wiesenschwein gut lachen: Täglich gibt es bekömmliche Menüs, picobello serviert, auch zu erwühlen ist immer etwas Feines – Self-Service, jederzeit! Das Wildschwein lässt es sich ebenfalls gern schmecken: was die Natur so bietet, mal viel, mal wenig. Ausgewogen und gesund? Hauptsache nahrhaft.

Mais

Schweine lieben Mais. Das Wildschwein stibitzt seine Maiskolben von des Bauern Ackers. Das Wiesenschwein hingegen bekommt seine Leibspeise fein zubereitet auf dem Tablett serviert – immer wieder als besonderes Schmankerl.